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In der vergangenen Monaten wurden immer wieder diskutiert, dass Impfstoffe möglicherweise mit Schadstoffen belastet sein können. Als Schadstoffe müssen im wesentlichen Inhaltsstoffe verstanden werden, die nicht in der Zulassung eines Arzneimittels (hier Impfstoff) angegeben und von der Zulassungsbehörde genehmigt worden sind.

Nach unseren Erkenntnissen sind diese Befürchtungen bedauerlicherweise berechtigt. Wir veröffentlichen hier 2 Untersuchungen, mit denen wir uns intensiv befasst haben.

1. New Quality-Control Invetigations on Vaccines: Micro- and Nanocontamination

    Quelle: http://medcraveonline.com/IJVV/IJVV-04-00072.pdf
     Internetadresse des publizierenden Instituts: http://www.nanodiagnostics.it
     Bitte beachten Sie, das diese Untersuchungen nur den Nachweis der Substanzen zum Ziel
     hatten. Eine Bestimmung der Mengen die in den Impfstoffen gefunden wurden, fand nicht
     statt.
2. Weitere Recherchechen ergaben, dass in einem Labor weitergehende Untersuchungen durch-
     geführt hat. Hierbei wurden durch Massenspektrometrie die Mengen der gefundenen Toxine
     bestimmt. Die Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier (Pdf zum Download).
3. Es war in diesem Zusammenhang wichtig eine vergleichende Analyse zu erstellen. Hierfür
     haben wir Werte aus den nachfolgenden Verordnungen entnommen:
                a. Mineral und Tafelwasserverordnung (hieraus bestimmen sich bundesweit auch die Werte für Babywasser)
                b. Babywasser (gem. www.wasser-bayern.de)
                c. Trinkwasserverordnung
     Wir haben dies in einer Tabelle zusammengefasst. Wichtig alle Werte sind in
µ/l angegeben und
    damit mit den Werten aus den Untersuchungen direkt vergleichbar. Sie werden viele der Werte aus
    den Untersuchungen dort nicht finden und fragen sich warum das so ist? Diese Frage lässt sich
    derzeit noch nicht erklären. Die angebebene Tabelle finden Sie hier.


Bitte beachten Sie, dass diese Untersuchungsergebnisse jeweils den Stand zum Zeitpunkt der Untersuchung wiederspiegeln. Wenn der Verdacht besteht, dass möglicherweise kontaminierte Impfstoffe zu einem Schäden geführt haben, dann muss jeweils eine Untersuchung der betreffenden Charge des Impfstoffs vorgenommen werden. Sowohl die Bezeichnung des Impfstoffes als auch die verwendete Charge entnehmen Sie bitte Ihrem Impfpass. Hierbei kann auch auf Rückstellproben
bei dem jeweiligen Hersteller zurückgegriffen werden.

In den nächsten Wochen werden wir hier weitere Dokumente aus unseren Recherchen veröffentlichen. Außerdem bereiten wir einen Youtube Kanal zu dem Thema vor, der im Januar 2020 verfügbar sein wird. Bitte beachten Sie, dass wir hier auch Presseveröffentlichungen publizieren.

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