Veröffentlichungen TV

Unsere Veröffentlichungen in TV-Medien


29.05.2019 ZDF Zoom Nebenwirkung: Abhängigkeit. Folgen im unkritischen Umgang

mit Schmerzmitteln. (ab Min. 23:00)

WDR 20.09.206 Gefährliche Herzmedikamente, wie Risiken verschwiegen werden.

Ab. Min. 44:00

ORF 23.11.2015 Themenabend Pharmaindustrie. Vermarktung von Arzneimitteln.

Ab Min.  20:00 und 28:00

WDR 23.11.2015 Thema: Gefahrn durch Pharmawerbung in den sozialen Medien

Stern TV 11.11.2015 Thema: Schwere Nebenwirkungen von Pillen zur Verhütung der 3.

und 4. Generation

Nov. 2015 Das, worüber ich jetzt berichte, hätte ich mir gerne erspart. Warum fragen Sie? Wenn Sie den Artikel, der nun folgt gelesen haben, dann werden Sie erkennen, dass ich persönlich nicht betroffen bin. Irgendwo aber hatte ich die Hoffnung, Grenzen zu finden. Grenzen der Menschlichkeit. Ich dachte, das tut man einem Menschen nicht an. Aber ich hatte mich getäuscht.

Stern TV Wie groß ist das Blutgerinselrisiko (moderner Pillen der 3. und 4. Generation)
Das Geschäft mit der Pille

Viele, vor allem junge Frauen, die die Pillen der 3. und 4. Generation nehmen, wissen nicht, dass diese ein doppelt so hohes Risiko für Thrombosen und Lungenembolien haben, wie Pillen der 2. Generation. Viele, zum Teil Minderjährige, haben diese Nebenwirkungen, die lebenslang schwere bleibende Schäden verursachen können, erfahren müssen. Einige von ihnen sind gestorben. Wie reagieren Pharmahersteller darauf? Sie berichten von einem Risiko von 2 : 10.000. In den Fachinformationen für die Ärzte ist von einem Risiko von 6 : 10.000 oder gar 12 : 10.000 die Rede. Was man glauben soll, wer weiß das schon? Dieser Vorgang ist aber noch nicht beendet.


Im März 2014 verdichten sich die Hinweise, dass neue blutverdünnende Arzneimittel zu sehr schweren Nebenwirkungen führen. Die Redaktion ’Kontraste’€ des rbb berichtete nicht nur über eine Reihe von alarmierenden Fällen, sondern auch über das Gerichtsverfahren gegen Boehringer Ingelheim in den USA. Titel:

Patienten klagen an. Ist der Blutverdünner Pradaxa® riskanter als versprochen. (
Sendungstext, Link zum Archiv des rbb)

Anlass für uns, der Sache auf den Grund zu gehen. Ab diesem Zeitpunkt vergrößerte sich unser Team. Gemeinsame Publikationen waren das Ergebnis. Die intensiven Recherchen förderten Erschreckendes zu Tage. Es entwickelte sich eine heftige Auseinandersetzung mit Boehringer- Ingelheim. Am Ende stand der Artikel


Blutverdünnung: Blutspiegel bei neuen oralen Antikoagulanzien zu testen ist möglich und nötig


Boehringer- Ingelheim hat sich unter Einsatz eines Rechtsanwaltes, heftig gegen diese Veröffentlichung gewehrt. Man kennt das ja. An dieser Stelle danke ich der Redaktion der Huffington Post und des Focus, die sich sehr für die Veröffentlichung dieses Artikels eingesetzt haben. Es war ein langer Kampf.

Dieser Artikel fand dann Erwähnung in einer kleinen Anfrage der Fraktion die Linke zum Thema neue orale Antikoagulanzien. Mittlerweile wehren sich vor allem die Versicherungen gegen diese sehr teuren Arzneimittel, die wie andere Arzneimittel auch, die Ausgaben der Kassen wesentlich erhöhen, ohne den Patienten, so die Einschätzung der Kassen, der ich mich anschließe, einen zusätzlichen Nutzen zu bieten

Hier finden Sie die Anfrage Fraktion
die Linke
Hier finden Sie die Antwort der Bundesregierung auf diese Anfrage

Auf Anfrage des SWR habe ich die Recherchen für diesen Beitrag der Wissenschaftssendung

odysso erstellt. (2012) Wieder ging es um Ärztefortbildung und die großen Gefahren, die von

Äußerungen der Fa. Pfizer bezogen auf klinische Antibiotika ausging. Die FDA hatte Pfizer

im Jahr 2010 untersagt, solche Äußerungen zu Linezolid zu tätigen. Ich habe Pfizer diesbe-

züglich durch meinen Rechtsanwalt abmahnen lassen. Pfizer erkannte die Abmahnung an

und zog den Beitrag zurück.
Weiter legte ich Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde der Landesärztekammer Nordrhein

ein. Auch stellte ich den Vorgang beim Bundesgesundheitsministerium vor. Die Ärztekam-

mer Nordrhein erkannte den Betrug, der von Pfizer und Thieme vorgetragen wurde.

Thieme beantragte die Zertifizierung und Pfizer machte die Fortbildung. Anschließend ver-

weigerte die Ärztekammer für das Portal “pro-cme” weitere Zertifizierungen von Themen

und Pfizer musste das Fortbildungsportal schließen. Das allerdings bedeutete wenig, Der

Betrug wurde an anderer Stelle fortgesetzt, wie in der Folie zu sehen ist.


Neuer TextErstmals legte die Redaktion plus minus harte Zahlen zu den Anwendungsbeo-

bachtungen im Bundesland Hessen vor. Über 220.000 Menschen waren davon betroffen.

Aus eigener Erfahrung wusste ich, dass die Patienten in aller Regel nicht darüber infor-

miert waren, was in dem Fall in dem es geschieht, ein Verstoß gegen die Deklaration von

Helsinki darstellte, also ein Bruch des Völkerrechtes ist. Mehr und mehr reifte in mir der

Entschluss mein erstes Buch zu schreiben.

Zwischenzeitlich war das Thema Anwendungsbeobachtungen in den Fokus der Berichter-

stattung gelangt. Hierzu wurde ich in einem Beitrag der Redaktion HR- defakto befragt.

(März 2009)

Im April 2008 wurde ich von der Redaktion von Plus Minus zum Thema Ärztefortbildung

und Ärztenetzwerke befragt.

Neuer TextIm Herbst 2007 hatte ich beim Bundeskartellamt ein Verfahren gegen den Miss-

brauch der ärztlichen Fortbildung durch die Pharmaindustrie und die verfasste Ärzteschaft

initiiert. Antragssteller dieses Verfahrens war ich selber. Dieses Verfahren führte zu einem

Schriftwechsel zwischen dem Bundeskartellamt und der Bundesärztekammer, der auch in

der juristischen Fachpresse für viel Aufsehen sorgte. Im Nachsatz veröffentlichte die Redak-

tion Panorama einen Beitrag zu dem Thema, den ich angeregt und für den ich wesentliche

Recherchen geliefert hatte. Titel der Sendung: “Trotz Verbot Pharmaindustrie manipuliert

Ärztefortbildung”

Im Jahr 2013 veröffentlichte der Spiegel einen Artikel mit dem Titel "Pillendreher als

Datendealer. Der Film zeigt das live Interview, das ich mit dem Redakteur, über das

Vorgehen im Pharmamarketing und -Verkauf, geführt habe.

Phoenixrunde: "Google, Facebook, NSA sind wir alle verraten und verkauft."

Im Jahr 2014 haben die Veröffentlichungen von Edward Snowdon das politische Tages-

geschäft massiv beieinflusst. In der Phoenixrunde zu diesem Thema habe ich diskutiert

mit dem Landesdatenschutbeauftragten des Landes Berlin, der Sprecherin des Chaos

Computerclubs und der Datenschutzbeauftragten des IT- Verbandes Bitcom.

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